Tageslosung

Donnerstag, 29. September 2016
Der HERR spricht: Warum zählt ihr Geld dar für das, was kein Brot ist, und sauren Verdienst für das, was nicht satt macht? Hört doch auf mich, so werdet ihr Gutes essen.
Schafft euch Speise, die nicht vergänglich ist, sondern die bleibt zum ewigen Leben. Die wird euch der Menschensohn geben.

Paulus Live

Paulus 25 09 2016 4

Nein, der Apostel Paulus selber war am Sonntag, 25. September nicht zu Gast in der Freien Evangelischen Gemeinde (FEG) in Gais - aber zwischendurch erhielten die zahlreichen Besucher fast diesen Eindruck. Dem Schauspieler Beat Müller (von der Schauspiel GmbH) gelang es ausgezeichnet, sich in der Rolle des Apostels zurecht zu finden und die Zuschauer in die Zeit, als eben dieser Paulus den Brief an die Gemeinde in Rom geschrieben hatte, mit hinein zu nehmen.

Zentrales Anliegen des Briefes von Paulus an die Gemeinde in Rom ist, den Empfängern die gute Nachricht der frohen Botschaft von Jesus Christus zu bringen. Beat Müller tat denn auch in Gais genau dies – er folgte dem biblischen Text des Römerbriefes Vers für Vers, in klaren Worten und alles in Schweizerdeutsch.

So wurden die Besucher mit dem Grusswort, das Paulus im 1. Vers an „alle von Gott geliebten Heiligen“ richtete, begrüsst. Es folgten, analog des biblischen Textes, eine Reihe geistlicher aber auch lebenspraktischer Hinweise für die Gemeinde in Rom – wie auch für ein Leben als Christ heute. Dies anhand von vier Punkten: Im ersten schildert Paulus seinen Auftrag, die Botschaft der guten Nachricht zu verkünden und dafür sei er auch gerne bereit, bis nach Rom zu reisen. Der zweite Punkt sei die schlechte Nachricht, dass das Böse in diese Welt gekommen sei und die Menschen von Gott trennt. Dass Jesus Christus auf die Welt gekommen sei und die Menschen dadurch Frieden mit Gott haben können, beschreibt er im dritten Punkt und im letzten Punkt schildert er, dass Gott den Menschen Neues Leben schenken will. Zwischen den vier Punkten gab es thematisch passende, musikalische Beiträge von Melanie Jansen zu hören und zum Mitsingen.

Insgesamt bekamen die Besucher die ersten acht Kapitel des Römerbriefes, in Form eines eindrücklichen Referates, auf kompakt vorgetragene Weise zu hören. Dass Beat Müller dieses inhalts- und abwechslungsreiche Buch der Bibel auswendig vortrug, ermöglichte es ihm überhaupt, derart sicher und äusserst lebendig auf der Bühne aufzutreten. Dadurch fesselte er Jung und Alt mit seinem Vortrag von Anfang bis zum Schluss und brachte damit die Zuhörer zum Nachdenken und zwischendurch auch zum Schmunzeln.

Peter Kellenberger

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Beat Müller am 25. September in der FEG Gais

Beat Müller in GaisIm ersten Teil des Römerbriefes erläutert der Apostel Paulus Schritt für Schritt die Fundamente des christlichen Glaubens. Es geht darum, wie wir Menschen durch Jesus Christus mit Gott versöhnt werden können. Das hat Beat Müller motiviert, die Kapitel 1 bis 6 und 8 ins Schweizerdeutsche zu übersetzen und auswendig zu lernen.

Das Programm

Im Stile eines Vortragsredners, mit Hilfe von PowerPoint Präsentation und verschiedenen Gegenständen, macht der Schauspieler den Text für die Zuschauer lebendig. Zur Auflockerung bzw. um das Gehörte etwas setzen zu lassen, sind an den Schnittschellen zwischen den Hauptpunkten Lieder eingebaut.

‚Du richtisch uf‘

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Anfangs September traf sich eine bunte Schar von 80 Teilnehmern zum verlängerten Gemeindewochenende in Seewis. Von Freitagabend bis zum Sonntagnachmittag wollten sie dem Thema ‚Wunder‘ auf die Spur kommen. Dazu gab es an diesen Tagen ein vielfältiges Angebot und dazwischen auch viel Zeit um die Gemeinschaft zu pflegen. Und gerade diese Gemeinschaft unter Christen ist ja eigentlich ein Wunder für sich und kann nur funktionieren, weil eben dieser Christus ‚mitten unter ihnen‘ ist.

Nach dem Eintrudeln am Freitagabend standen am Samstagvormittag eine Reihe verschiedener, interessanter Workshops zum Thema ‚Wunder‘ im Angebot. Da gab es wieder unterschiedlichste Möglichkeiten, sich geistlich, körperlich aktiv, kreativ oder gestalterisch mit Wundern zu befassen und jede und jeder konnte sich etwas Passendes aussuchen. Anschliessend wurde am Nachmittag die freie Zeit individuell beim Wandern, Spielen, Kaffee trinken oder Plantschen im Pool verbracht. Während eine Gruppe den Gipfelerfolg am Vilan genoss und andere den Weg durchs hohe Gebüsch nach Valcaus suchten, musste Daniel V. nach einem Fehltritt beim Geländespiel leider dem Spital in Schiers einen Besuch abstatten.

Mit einem fröhlichen Spielabend in der Turnhalle, bei dem sicher alle genug Schokolade abbekamen, wurde der Samstag offiziell abgeschlossen. Es folgte ein feines Bettmümpfeli, mit müden Beinen in die Federn oder eine weitere Runde Dog – jeder und jedem das seine...

Es ist bereits Tradition, dass am Sonntagvormittag ein bunter Familiengottesdienst mit Beiträgen aus den Workshops stattfindet. Dieser bot Zeit, um unseren wunderbaren Gott zu feiern - umrahmt vom Lobpreisteam, welches das ganze Wochenende musikalisch begleitete - u.a. mit dem tollen Tagungslied ‚du richtisch uf‘, der Mundartversion von ‚you raise me up‘- eine eingängige Melodie mit einem Text der die Herzen anspricht und sicher noch einigen in den Ohren liegt.

Und wie jedes Mal kam der Sonntagmittag viel zu schnell. Was ist rückblickend dein Wunder des Gemeindewochenendes 2016? War es die fröhliche Gemeinschaft – die warme Sonne auf dem Gesicht – eine biblische Erkenntnis – der Gipfelerfolg – ein tolles Spiel – oder eine persönliche Begegnung mit Gott?

Herzlichen Dank allen, die diese wunderbaren Tage für die Gemeinde organisiert haben!

Peter Kellenberger

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wunderSingt und spielt zu seiner Ehre, ruft euch seine Wunder ins Gedächtnis. (1. Chr. 16,9)

Als Gemeinde treffen wir uns von Freitag, 2. Sept. – Sonntag, 4. Sept. in Seewis GR. Das Programm beginnt am Freitag um 19.45 Uhr mit allgemeinen Informationen und einer Einführung ins Tagungsthema „wunder“. Am Samstagmorgen gibt es verschiedene Gruppenarbeiten zum Thema. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung (wandern, spielen, plaudern...) und am Abend erwartet uns ein spannender Spielabend. Am Sonntagvormittag findet ein vielfältiger Familiengottesdienst statt. Am frühen Nachmittag ist bereits wieder Aufbruch ins Appenzellerland.......

Donnerstag, 25. August 2016Backmuseum

Wir fahren mit Bahn und Postauto zum Bäckereimuseum in Benken.

Treffpunkt Bahnhof Gais um 09.05h
Billett:

Ursula besorgt die nötigen Billette, 9h Tageskarte

Preis für ½ Tax: Fr. 18.35, Ganzes: Fr. 40.—

Hinfahrt: Gais - St.Gallen - Uznach - Benken - Benken/Giessen
Museumsbesuch: Znüni wird im Zug offeriert, Getränk bitte selber mitnehmen
  Gleich nach Ankunft Führung mit Herr Wick
  Eintrittspreis übernimmt die Kasse
Mittagessen: im Bäckereimuseum
  Salat, Bäckerpastetli gefüllt mit Kalbsgeschnetzeltem, Gemüsebouquet
   Fr. 29.90 plus Getränk
  Dessert evtl. hier oder später anderswo
Heimfahrt:  Benken/Giessen - Benken - Ziegelbrücke - Altstätten - Gais
Rückkehr in Gais 17.07h oder 18.07h
Anmelden: in Liste oder telefonisch bei Ursula, bis 17. August 2016
  an Ursula Zbinden
Fragen: Tel. 071 793 36 70   Natel 079 760 42 13

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und hoffen auf schönes Wetter.

                                                           Euer FEG 60+ Team                                                                  

Segnungs-Gottesdienst zum Schulanfang

Gais. Am Sonntag, 14. August 2016, fand in der FEG Gais ein Familien- und Segnungsgottesdienst statt.

Die Anwesenden wurden mit einem eindrücklichen Anspiel rund ums „Danken“ zum Familien-Gottesdienst empfangen. Vier Personen sahen zuerst nur Negatives, das sie in den vergangenen Ferienwochen erlebt hatten. Auf einmal wurden ihnen die Augen geöffnet und sie merkten, dass sie auch für ihre Ferientage, so verschieden sie auch waren, viel Grund zum Danken hatten.

Markus Baumann, Mitglied der Gemeindeleitung, nahm Psalm 118, 1: „Danket dem Herrn, denn er ist freundlich und seine Güte währet ewiglich“ als Grundlage für seinen Input. Dabei ermunterte er die Anwesenden, auch für kleine alltägliche Sachen einander und vor allem auch Gott, dem Schöpfer Himmels und der Erde, immer wieder zu danken.

Im anschliessenden Teil wurden die jungen Leute gruppenweise gesegnet: für den Start oder das Weiterfahren im Kindergarten, der Schule, Lehre, weiterführenden Schule oder auch im Studium.

Gross war die Freude bei allen, weil nach dem Segnungsteil noch drei Personen, alle drei aus Appenzell, als Mitglieder in der FEG Gais aufgenommen werden konnten.

Der feierliche Gottesdienst wurde mit dem bekannten Lied „Danke für alles, was du gibst, Herr“ beendet.

Beim anschliessenden Gemeindemittagessen blieb reichlich Zeit, um von den zurückliegenden Wochen ausgiebig berichten zu können.

Nächste Termine

Sep
29

29.09.2016 14:30 - 15:30

Okt
2

02.10.2016 9:30 - 11:00

Okt
5

05.10.2016 6:00 - 6:30

Okt
11

11.10.2016 19:30 - 20:00

Okt
11

11.10.2016 20:00 - 21:00

Okt
12

12.10.2016 6:00 - 6:30

Okt
12

12.10.2016 12:00 - 13:00

Aktuelle Predigten

Gottesdienst, 21. August 2016  (138)


Gottesdienst 10. Juli 2016  (244)

Gastpredigt von Josef Birrer


Ich glaube an den heiligen Geist  (256)


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